Aufnahme bei der UNESCO als immaterielles Kulturerbe

Nach über 20 Jahren harter Arbeit ist der Wunsch, auf die Liste der immateriellen Kulturerben der Menschheit aufgenommen zu werden, endlich in Erfüllung gegangen. Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus diesem Artikel. Für den vollständigen Artikel auf der offiziellen UNESCO Seite, klicken Sie hier.

 

"Die Historischen Stätten der Eisenverhüttung in Burkina Faso umfassen insgesamt 15 noch erhaltene Rennöfen, mehrere Ofenstrukturen, Minen sowie Spuren von Wohngebäuden in verschiedenen Provinzen des Landes. Die ältesten Zeugnisse der Eisenproduktion in Douroula stammen aus dem 8. vorchristlichen Jahrhundert. Die anderen Orte – Tiwêga, Yamané, Kindibo und Békuy – zeugen von der Intensivierung der Eisenproduktion ab dem 11. Jahrhundert nach Christus. Obwohl die Eisenverhüttung heute nicht mehr praktiziert wird, spielen Dorfschmiede noch immer eine wichtige Rolle – handwerklich und rituell."

 

Quelle: UNESCO

Treffen mit dem Botschafter von Burkina Faso in Berlin

Andreas Rimkus traf sich persönlich mit Botschafter Simplice Honoré Guibila in Berlin, damit die Dörfer Paradée und Ouri beim Kulturministerium als Besichtigungsorte für das immaterielle Kulturerbe des Schmiedens angesehen werden. Dort wird das Eisen machen lebendig.

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Andreas Rimkus

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